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Lackmann

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  • »Lackmann« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 24. Juni 2013, 08:25

Vibrationen und Wobbeln am MCPx BL

Wie einige ja gestern sehen konnten, hatte mein BL ganz schön Schüttefrost beim fliegen.
Nachdem ich ja schon in der Halle die Blattlagerwelle, Hauptrotorwelle und Zahnrad, ohne nennenswerten Erfolg getauscht hatte, ging die Problemnsuche dann Zuhause weiter.
Da ich ja über ein großes Ersatzteilarsenal verfüge, konnte ich da also in die Vollen gehen.

- Da wurde sämliche Servos ausgebaut und gesäubert. :thumbdown:
- Blatthalter und Blätter gtauscht. :thumbdown:
- Taumelscheibe getauscht :thumbdown:
- Alle Anlenkungen und Servohebel getauscht. :thumbdown:
- Rotrokopfzentralstück getauscht. :thumbdown:

Ich war am verzweifeln.

Letztendlich habe ich dann noch alles in einen neuen Hauptrahmen verpackt... :thumbdown:

Allerdings bin ich beim Einbau der Komponenten in den neuen Rahmen auf 2 kleine Kugellager gestoßen, die für die saubere Führung der Hauprotorwelle verantwortlich sind.
Als ich mir Diese dann mal näher ansah, merkte ich, dass das Lager doch sehr viel Spiel hat und auch ziemlich "ruppelig" läuft.
Also habe ich auch noch diese Lager getauscht und obendrein noch alle beweglichen Teile mit Dryfluid eingeschmiert - und was soll ich sagen?? :thumbsup:
Er läuft, bzw. fliegt wieder wie am ersten Tag. :freu

Also, für alle die an Ihrem BL oder auch normalen mcpx Virbrationen feststellen, die anscheinend durch NICHTS zu beheben sind - einfach mal die Kugellager tauschen. :thumbup:
Gruß
Frank


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siro

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2

Montag, 24. Juni 2013, 08:49

Was lange währt wird gut. Du hast ja nun wirklich ALLES getauscht :) . Aber irgendwie ist jeder Fehler zu finden, man muss nur lange genug suchen.
Guter Hinweis, ich guck mir meine Lager auch mal an, ich hab das Problem grad beim "normalen" mcpX und bin fast ratlos. :danke
Grüße von Siro
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Fettbemme

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3

Montag, 24. Juni 2013, 09:21

Wieder mal ne kleine Sache mit großer Wirkung.
Schön das der Kleine wieder Super läuft, dann kann es ja mit'm Kopfschweben weiter gehen :)
Gruß
Dustin

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Stanley

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4

Montag, 24. Juni 2013, 18:04

An den Lagern der Wellen ist Präzision angesagt und dort schludern die Chinesen mächtig.
Das Herausfinden der Lagerklassen für den Anwendungszweck ist eine Wissenschaft. Es gibt Rillen-/Rollen-/Kegelkugellager u.a. mit Klassifizierungen für die Lagerluft (z.B. C1 bis C3 für Motorradachsen), dann Klassen für das Rollenspiel (z.B. für Scater = Abec-Klassen, Abec 2 bis Abec 7)
Die Hecklager (Bundlager) am 130X habe ich bei einem Spezialisten in Österreich gekauft. Bin einer Empfehlung gefolgt und nach dem Tausch der Chinamüll-Teile war die Wellenlagerung am Heck in Ordnung.
www.roeco.at

Das erste kaputte Teil an meinem 130X war auch eines der beiden Kugellager an der Hauptrotorwelle.
Bei einem Crash verwindet sich der Rahmen und die Lager werden dann nicht nur axial belastet.

Grüße aus der Präzisionsabteilung
Stefan

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5

Sonntag, 30. Juni 2013, 02:08

Grüße aus der Präzisionsabteilung
Stefan

Das erste kaputte Teil an meinem 130X war auch eines der beiden Kugellager an der Hauptrotorwelle.
Bei einem Crash verwindet sich der Rahmen und die Lager werden dann nicht nur axial belastet.
Insofern du einen Crash hattest ... wird dann im Anschluß der gesamte Rahmen durch lösen aller Schrauben entspannt?

An den Lagern der Wellen ist Präzision angesagt und dort schludern die Chinesen mächtig.
Das Herausfinden der Lagerklassen für den Anwendungszweck ist eine Wissenschaft. Es gibt Rillen-/Rollen-/Kegelkugellager u.a. mit Klassifizierungen für die Lagerluft (z.B. C1 bis C3 für Motorradachsen), dann Klassen für das Rollenspiel (z.B. für Scater = Abec-Klassen, Abec 2 bis Abec 7)
Die Hecklager (Bundlager) am 130X habe ich bei einem Spezialisten in Österreich gekauft. Bin einer Empfehlung gefolgt und nach dem Tausch der Chinamüll-Teile war die Wellenlagerung am Heck in Ordnung.
www.roeco.at

Hier geb ich dir absolut recht, deren Lager taugen nichts.

Reicht es denn aus, wenn man nur die Lager wechselt? Ich für meinen Teil habe auch die Erfahrung machen dürfen, daß die Heckrotorwelle auch unrund läuft, weil sie auch eine unzureichende Qualität aufweist. Dieser Distanzhülse trau ich auch nicht so recht.

Fakt ist: Wenn nach einem Absturz nicht gerade Dreck auf den Rotorblättern klebt oder diese direkt beschädigt sind, kann es dann nur eine verbogene Welle sein oder die Lager haben ein "Ding" weg.

siro

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6

Freitag, 5. Juli 2013, 22:54

ich hab gestern bei meinem mcpX BL das Heckrotorblatt getauscht gegen ein KBDD-Blatt.
Das extreme hin und her wackeln des Hecks war sofort weg. Ich war völlig überrascht.
Man muss hier das Loch im Propeller etwas aufbohren sonst pass es nicht auf die Heckrotorwelle. Aber es lohnt sich in jedem Falle.
Das ist ein Unterschied wie Tag udn Nacht. Hab aber auch die Heckfinne wieder angebracht, vielleicht trägt sie auch dazu bei,
bin vorher ohne geflogen.
Grüße von Siro
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Stanley

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7

Freitag, 5. Juli 2013, 23:40

Manchmal hilft´s ja wirklich, wenn etwas mit einem guten Verdacht ausgetauscht wird. Dann hat das Orig-Blatt wohl doch mal bei einem Ditscher etwas gelitten.
Schön, wenn du den kleinen Alleskönner nun auch ruhigstellen konntest.
Motorheck ist bei Blade wohl ein Dauerthema.

Lackmann

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8

Samstag, 6. Juli 2013, 07:13

ich hab gestern bei meinem mcpX BL das Heckrotorblatt getauscht gegen ein KBDD-Blatt.
Das extreme hin und her wackeln des Hecks war sofort weg. Ich war völlig überrascht.
Man muss hier das Loch im Propeller etwas aufbohren sonst pass es nicht auf die Heckrotorwelle. Aber es lohnt sich in jedem Falle.
Das ist ein Unterschied wie Tag udn Nacht. Hab aber auch die Heckfinne wieder angebracht, vielleicht trägt sie auch dazu bei,
bin vorher ohne geflogen.


Der KBDD macht schon viel aus, das stimmt. Ich habe dieses graue Wabbelteil aus dem Stock auch gleich ausgetauscht.
Allerdings musste ich feststellen, dass es sich OHNE Heckfinne doch besser fliegt.
Dadurch, dass Diese nach kurzer Zeit nicht mehr richtig auf dem Heckrohr sitzt und auch immer hin und her wabbelt, wird das Heckpendeln noch verstärkt. Außerdem bringt die eh nichts, ist nur ein optischer Gimmick.
Gruß
Frank


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9

Samstag, 6. Juli 2013, 07:52

Ich hab die Heckfinne nicht an der Originalposition sondern weiter zum Chassis angebracht. Das hält bei mir recht gut, weil ich nen Schrumpfschlauch auf meinem Heckrohr habe.
Die pendelt nicht. Ich probier das nachher mal ohne die Finne ob es sich ändert.
Grüße von Siro
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10

Mittwoch, 31. Juli 2013, 12:57

ich hab mal wieder ALLE Servo-Laufflächen und Schleifer von meinem mcpX BL gereinigt.
Auch wenn es fummelig ist, es lohnt sich wirklich Das Parkinsonsyndrom ist mal wieder behoben. :freu
Grüße von Siro
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11

Mittwoch, 31. Juli 2013, 15:25

Mit welchen Tunke hast du denn den Kohleabriebstaub abgewischt? Etwa mit Bremsenreiniger oder Kontaktspray? :rolleyes:

siro

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12

Mittwoch, 31. Juli 2013, 17:06

Bitte KEIN Kontaktspray. Das Zeug klebt und zieht den Dreck erst richtig an. Einmal Kontaktspray immer Kontakspray ;(
Man kann die Kohlebahn auf der Leiterplatte sowie den versilberten Schleifer trocken reinigen mit einem Ohrstäbchen.
Ich tunke das Stäbchen in Isopropanol (Isopropylalkohol) das bekommt man in der Apotheke, das füllen die einem dann ab. Super billig.
Das Zeug hinterlässt im Gegensatz zu Spiritus keine Rückstände. Man kann aber auch etwas Spiritus nehmen, das geht auch.
Auf keinen Fall mit einen Glasfaserpinsel oder ähnlichen arbeiten, dann bleibt von der Kohleschicht nix mehr übrig.
Ich muss das betonen, da ich es selbst mal bei einem sehr teuren Audiogerät gemacht habe, wollte die Potis reinigen....... :rolleyes:
Grüße von Siro
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Stanley

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13

Mittwoch, 31. Juli 2013, 18:27

Ja Bernd! Ganz genau! Eine kleine braune Apothekenflasche mit Isoprophylalkohol. Unverzichtbar seit der Zeit, wo wir damit unsere Tonköpfe am Kassettenrekorder gereinigt haben.
By the way:
Auf Wattestächen / Q-Tips und sonstige Watte aus dem Körperpflegebereich verzichte ich tunlichst, weil darin immer Glasfasern enthalten sind. Mit einem Wattebausch aus dem Badschrank kann z.B. beim Polieren von Autolack ein ärgerlicher Schaden produziert werden. Richtige Autopolierwatte enthält keine Glasfasern. Ähnliches gilt für Zewa-Küchenpapier, weil darin schleifende Kreide verarbeitet ist. Somit ist das Gift für Brillengläser. Das gute Tempo-Taschentuch hat auch Glas-und Schleifstoffe, die für ganz feine Oberflächen ungeeignet sind.

siro

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14

Mittwoch, 31. Juli 2013, 18:49

Auf Wattestächen / Q-Tips und sonstige Watte aus dem Körperpflegebereich verzichte ich tunlichst, weil darin immer Glasfasern enthalten sind.
Das wuste ich auch noch nicht :whistling: Jetzt bin ich echt erstaunt, da ist überall was schleifendes drin ?.
Selbst im Tempo soll was drin sein ? Kein Wunder dass nach einem Schnupfen die Nase rot wird :)
Was soll man denn dann noch nehmen ?
Grüße von Siro
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Stanley

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15

Mittwoch, 31. Juli 2013, 22:20

So empfindlich gegen Zewa oder Wattestäbchen sind die Kontaktbahnen auf den Servos bestimmt nicht. Ich nehme dennoch lieber einen Baumwolllappen oder Feinfaser-Vliestücher von Wirth.
Meine Anmerkung zur Vermeidung von Papiertüchern oder Haushaltswatte galt auch mehr den noch empfindlicheren Oberflächen.
Z.B. hochpolierte Aluteile, wertvoll lackierte Hauben oder Brillengläser vertragen keine Papiertücher mit Kreideanteil.

Schonende Grüße
Stefan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stanley« (31. Juli 2013, 22:26)


siro

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Donnerstag, 1. August 2013, 07:22

Meine Anmerkung zur Vermeidung von Papiertüchern oder Haushaltswatte galt auch mehr den noch empfindlicheren Oberflächen.
Ich denke auch, in unserem Fall tut es ein Stäbchen oder irgend ein Tuch.

[OT zum Thama Oberflächen]
Wir hatten mal einen Azubi im Musikgeschäft. Durch Handwerker legte sich ein feiner Staub auf den hochglanz polierten schwarzen Flügel im 5 stelligem Preissegment. Der "eifrige" Mensch hat dann Staubgewischt. 8o
Ich weis zwar nicht wie und mit welchen Mitteln, aber ein Spezi hat dann den Schellack wieder aufpoliert.
[OT aus]
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Stanley

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Donnerstag, 1. August 2013, 10:37

Boahh.... Mit Klavierlack hast du aber auch gleich in die Königsklasse der Oberflächenvergütungen gegriffen. Diese Lackbezeichnung darf bei den Musikprofis nur verwendet werden, wenn mindestens 6 Schichten Klarlack aufgetragen wurden. Der Dienstwagen (VW-Phoeton) vom vorletzten Papst hatte 8 Schichten. Ein falsches Tuch und die Oberfläche sieht aus wie ein Schachbrett. Ein interessantes Thema, mit dem ich mich mal beschäftigt habe.
Einen richtig teuren Kult betreiben die Japaner. Zur Vermeidung von ärgerlichen Staubeinschlüssen werden die Flügel auf ein flaches Schiff gestellt und auf dem Meer lackiert.
Laber, laber ...

Hoch lebe unser Laberfred .... denn eigentlich geht´s ja hier um Vibrationen am BL

reima013

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Wohnort: Genau zwischen dem ehem. THF und SXF

Beruf: Privatier

Hobbys: Hubschrauber und Flächenflieger regelmäßig erden.

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18

Donnerstag, 1. August 2013, 12:27

So empfindlich gegen Zewa oder Wattestäbchen sind die Kontaktbahnen auf den Servos bestimmt nicht. Ich nehme dennoch lieber einen Baumwolllappen oder Feinfaser-Vliestücher von Wirth.
Meine Anmerkung zur Vermeidung von Papiertüchern oder Haushaltswatte galt auch mehr den noch empfindlicheren Oberflächen.
Z.B. hochpolierte Aluteile, wertvoll lackierte Hauben oder Brillengläser vertragen keine Papiertücher mit Kreideanteil.

Schonende Grüße
Stefan

Mal ne merkwürdige, aber doch seriös gemeinte Frage: was ist mit ordinärem Klopapier? Schmirgelt das auch? Oder ist Brillenputzen u.ä. damit erlaubt.
Gruß, Reinhard

Stanley

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19

Freitag, 2. August 2013, 06:03

Seriöse Antwort: Auch Klo-Papier enthält 30% Füllstoffe. Ungeeignet für teuere, beschichtete Brillengläsern aus Kunststoff.

Plextor

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20

Freitag, 2. August 2013, 06:36

Seriöse Antwort: Auch Klo-Papier enthält 30% Füllstoffe. Ungeeignet für teuere, beschichtete Brillengläsern aus Kunststoff.

deswegen brennt mir immer der Arsch .. ahja

Muss wohl teureres Klopapier kaufen :D
BTT
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Wenn Du tot bist dann weist du nicht das du tot bist , ist nur schlimm für die anderen .... genau verhält es sich wenn du blöd bist !